Historische Sektkellerei CUVÉE15

Anlageobjekt, Denkmalensemble

Auf einen Blick


Historische Sektkellerei

Adresse: Bahnhofstraße 15, Niederwalluf

Denkmalgeschütztes Ensemble aus vier Gebäuden

Baujahre: Villa: 1870, Fabrikgebäude: 1930, Mehrfamilienhaus: 1970, Remise: ca. 1914

21 Wohneinheiten von 47,47 m² bis 144,07 m², darunter 3 barrierefrei §54 HBO

Energetische Sanierung nach KfW Standard

Tilgungszuschuss von der KfW: Infos folgen

Sanierungskostenanteil: bis zu 68 % für die Denkmalabschreibung

Mieteinnahmen: 14,00 € – 16,00 € /m²

Kaufpreise: ab 287.200 €

Sie wünschen ausführlichere Informationen?

Fordern Sie jetzt unverbindlich Ihr Exposé an und erhalten Sie wertvolle Informationen zu diesem Sanierungsvorhaben!

  • Detaillierten Grundrisse
  • Berechnung der Preise
  • Steuervorteile und Fördermöglichkeiten.

Erfahren Sie mehr über Ihre Vorteile bei einer Investition in diese Immobilie!

Historische Sektkellerei CUVÉE15

Anlageobjekt, Denkmalensemble

Auf einen Blick


Historische Sektkellerei

Adresse:
Bahnhofstraße 15, Niederwalluf

Denkmalgeschütztes Ensemble aus vier Gebäuden

Baujahre:
Villa: 1870,
Fabrikgebäude: 1930, Mehrfamilienhaus: 1970,
Remise: ca. 1914

21 Wohneinheiten von 47,47 m² bis 144,07 m², darunter 5 barrierefrei §54 HBO

Energetische Sanierung
nach KfW Standard

Tilgungszuschuss von der KfW
(Infos zur Höhe folgen)

Sanierungskostenanteil: bis zu 68 % für die Denkmalabschreibung

Mieteinnahmen:
14,00 € – 16,00 € /m²

Kaufpreise:
ab 287.200 €

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CUVÉE15 in Walluf –
Das Projekt auf einen Blick

Was planen wir bei diesem Denkmalprojekt?

Auf einer Grundstücksfläche von rund 2.586 m² entstehen 21 moderne und energetisch sanierte Wohneinheiten mit 40 Autostellplätzen (davon 33 in der Tiefgarage, 7 oberirdisch, 5 davon barrierefrei) und 60 Fahrradstellplätzen in extra Kellerräumen, umgeben von Grünanlagen und einer Kinderspielfläche. Das außergewöhnliche Wohnensemble setzt sich aus vier Gebäuden zusammen, die jeweils aus unterschiedlichen Bauepochen stammen.

Warum ein Denkmal kaufen?

Für Käufer bedeutet das: Sie erwerben eine Immobilie, die nach Abschluss der Arbeiten dem Standard eines Neubaus entspricht. Mit modernstem Wohnkomfort, aber dem steuerlichen Vorteil eines Denkmals. Durch Sonderabschreibungen nach §7i EStG für Kapitalanleger (bzw. §10f EStG für Eigennutzer) und mögliche Fördermittel profitieren Sie zusätzlich finanziell.

Ganz ohne Aufwand, denn wir übernehmen alles aus einer Hand – einziehen oder vermieten und von Anfang an einen Mehrwert genießen.

Mehr zu unseren Leistungen

CUVÉE15 in Walluf –
Das Projekt auf einen Blick

Was planen wir bei diesem Denkmalprojekt?

Auf einer Grundstücksfläche von rund 2.586 m² entstehen 21 moderne und energetisch sanierte Wohneinheiten mit 40 Autostellplätzen (davon 33 in der Tiefgarage, 7 oberirdisch, 5 davon barrierefrei) und 60 Fahrradstellplätzen in extra Kellerräumen, umgeben von Grünanlagen und einer Kinderspielfläche. Das außergewöhnliche Wohnensemble setzt sich aus vier Gebäuden zusammen, die jeweils aus unterschiedlichen Bauepochen stammen.

Warum ein Denkmal kaufen?

Für Käufer bedeutet das: Sie erwerben eine Immobilie, die nach Abschluss der Arbeiten dem Standard eines Neubaus entspricht. Mit modernstem Wohnkomfort, aber dem steuerlichen Vorteil eines Denkmals. Durch Sonderabschreibungen nach §7i EStG für Kapitalanleger (bzw. §10f EStG für Eigennutzer) und mögliche Fördermittel profitieren Sie zusätzlich finanziell.

Ganz ohne Aufwand, denn wir übernehmen alles aus einer Hand – einziehen oder vermieten und von Anfang an einen Mehrwert genießen.

Mehr zu unseren Leistungen

Historische Sektkellerei mitten im Ortskern von Walluf

Eine besondere Denkmalimmobilie

Das Denkmalensemble der ehemaligen Sektkellerei in der Bahnhofstraße 15 in Walluf wird zu hochwertigem Wohnraum umgewandelt – als Kapitalanlage mit steuerlichem Sonderstatus und verlässlicher Vermietbarkeit in einer der gefragtesten Wohnlagen des Rheingaus.
Das historische Ensemble besteht aus einer eindrucksvollen Villa aus dem Jahr 1870, einem angrenzenden Fabrikgebäude (erbaut um 1930), einem rückwärtigen Mehrfamilienhaus mit dem Baujahr 1970 sowie einer seitlich zur Villa stehenden Remise (ca. aus dem Jahr 1914). Die Liegenschaft umfasst eine Gesamtfläche von rund 2.586 m².
Das Sanierungskonzept sieht eine Umnutzung der bislang gewerblich genutzten Flächen in modernen Wohnraum vor. Dabei bleiben die historischen Elemente der Gebäude weitestgehend erhalten und werden sorgfältig instandgesetzt – ein Wohnambiente, das historischen Charme mit zeitgemäßem Komfort verbindet.

Historische Sektkellerei mitten im Ortskern von Walluf

Eine besondere Denkmalimmobilie

Das Denkmalensemble der ehemaligen Sektkellerei in der Bahnhofstraße 15 in Walluf wird zu hochwertigem Wohnraum umgewandelt – als Kapitalanlage mit steuerlichem Sonderstatus und verlässlicher Vermietbarkeit in einer der gefragtesten Wohnlagen des Rheingaus.
Das historische Ensemble besteht aus einer eindrucksvollen Villa aus dem Jahr 1870, einem angrenzenden Fabrikgebäude (erbaut um 1930), einem rückwärtigen Mehrfamilienhaus mit dem Baujahr 1970 sowie einer seitlich zur Villa stehenden Remise (ca. aus dem Jahr 1914). Die Liegenschaft umfasst eine Gesamtfläche von rund 2.586 m².
Das Sanierungskonzept sieht eine Umnutzung der bislang gewerblich genutzten Flächen in modernen Wohnraum vor. Dabei bleiben die historischen Elemente der Gebäude weitestgehend erhalten und werden sorgfältig instandgesetzt – ein Wohnambiente, das historischen Charme mit zeitgemäßem Komfort verbindet.

Vier Gebäude. Eine Identität.

CUVÉE15 vereint vier eigenständige Baukörper zu einem gemeinsamen Ensemble. Wie eine Cuvée in der Weinwelt bringt jedes Gebäude seinen eigenen Charakter mit und verbunden durch ein durchdachtes Sanierungskonzept entsteht etwas Neues.

Handwerkskunst, Spuren vergangener Epochen und Wallufer Kulturgut – eindeutig, wieso diese Immobilien erhaltenswert sind. Die historischen Gebäude sind als Einzelkulturdenkmäler geschützt und das jüngere Mehrfamilienhaus ist Bestandteil des denkmalgeschützten Ensembles.

Das kleinste, aber charmanteste Haus des Ensembles: Geplant ist der Ausbau der Remise zu zwei Einheiten mit einem eigenen Vorgarten und Terrasse. Außen: historisches Fachwerk, innen: moderner Wohnraum.

Der ehemalige Event-Standort der Sektkellerei, die Villa, wird nun ihrer ursprünglichen Bestimmung als Wohnhaus zurückgeführt: Es entstehen drei großzügige Wohneinheiten über Erdgeschoss, Obergeschoss und neu ausgebautem Dachgeschoss.

Im früheren Produktions- und Lagergebäude der Sektkellerei entstehen lichtdurchflutete Einheiten: zwei Wohnungen im Erdgeschoss, drei Einheiten im ersten und zweiten Obergeschoss sowie zwei weitere Wohnungen im ausgebauten Dachgeschoss – teils mit Balkon.

Das rückwärtig gelegene Mehrfamilienhaus, zuletzt unter anderem als Mitarbeiterunterkunft genutzt, wird komplett neu strukturiert: eine Wohnung im Souterrain, je zwei Einheiten im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss sowie eine Maisonette-Wohnung im zweiten Ober- und Dachgeschoss.

Vier Gebäude. Eine Identität.

CUVÉE15 vereint vier eigenständige Baukörper zu einem gemeinsamen Ensemble. Wie eine Cuvée in der Weinwelt bringt jedes Gebäude seinen eigenen Charakter mit und verbunden durch ein durchdachtes Sanierungskonzept entsteht etwas Neues.

Handwerkskunst, Spuren vergangener Epochen und Wallufer Kulturgut – eindeutig, wieso diese Immobilien erhaltenswert sind. Die historischen Gebäude sind als Einzelkulturdenkmäler geschützt und das jüngere Mehrfamilienhaus ist Bestandteil des denkmalgeschützten Ensembles.

Das kleinste, aber charmanteste Haus des Ensembles: Geplant ist der Ausbau der Remise zu zwei Einheiten mit einem eigenen Vorgarten und Terrasse. Außen: historisches Fachwerk, innen: moderner Wohnraum.

Der ehemalige Event-Standort der Sektkellerei, die Villa, wird nun ihrer ursprünglichen Bestimmung als Wohnhaus zurückgeführt: Es entstehen drei großzügige Wohneinheiten über Erdgeschoss, Obergeschoss und neu ausgebautem Dachgeschoss.

Der ehemalige Event-Standort der Sektkellerei, die Villa, wird nun ihrer ursprünglichen Bestimmung als Wohnhaus zurückgeführt: Es entstehen drei großzügige Wohneinheiten über Erdgeschoss, Obergeschoss und neu ausgebautem Dachgeschoss.

Das rückwärtig gelegene Mehrfamilienhaus, zuletzt unter anderem als Mitarbeiterunterkunft genutzt, wird komplett neu strukturiert: eine Wohnung im Souterrain, je zwei Einheiten im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss sowie eine Maisonette-Wohnung im zweiten Ober- und Dachgeschoss.

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Unsere Standards für die Denkmalsanierung

Alle Gebäude werden energetisch nach KfW-Standard saniert. Dadurch gewährleisten wir hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, ohne das historische Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.

Die Sanierung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen, um historische Merkmale zu bewahren. Details wie Holztore, Klappläden, Fischgräten-Parkett und Stuck werden sorgfältig restauriert und mit zeitgemäßem Wohnkomfort verbunden.

Der Ist-Zustand und das Sanierungskonzept von CUVÉE15

Das Anwesen in der Bahnhofstraße 15 befindet sich aktuell im unsanierten Originalzustand. Die Villa wurde zuletzt von der ansässigen Sektkellerei als Repräsentationsort sowie für Event-Gastronomie genutzt. Das Fabrikgebäude diente als Produktions- und Lagerstätte, das Mehrfamilienhaus teilweise als Mitarbeiterunterkunft. Und auch die Remise wurde bis zuletzt als Lager genutzt.

Unsere Standards für die Denkmalsanierung

Alle Gebäude werden energetisch nach KfW-Standard saniert. Dadurch gewährleisten wir hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, ohne das historische Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.

Die Sanierung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen, um historische Merkmale zu bewahren. Details wie Holztore, Klappläden, Fischgräten-Parkett und Stuck werden sorgfältig restauriert und mit zeitgemäßem Wohnkomfort verbunden.

Der Ist-Zustand und das Sanierungskonzept von CUVÉE15

Das Anwesen in der Bahnhofstraße 15 befindet sich aktuell im unsanierten Originalzustand. Die Villa wurde zuletzt von der ansässigen Sektkellerei als Repräsentationsort sowie für Event-Gastronomie genutzt. Das Fabrikgebäude diente als Produktions- und Lagerstätte, das Mehrfamilienhaus teilweise als Mitarbeiterunterkunft. Und auch die Remise wurde bis zuletzt als Lager genutzt.

Steuerliche Vorteile beim Kauf einer Denkmalimmobilie für Kapitalanleger

  • Sonderabschreibung nach §7i EStG (Kapitalanleger) bzw. §10f EStG (Eigennutzer)
  • Möglicher KfW-Tilgungszuschuss bei Erreichen eines Effizienzhaus-Denkmal Standards (abhängig vom energetischen Nachweis, Antrag vor Baubeginn nötig)

Noch mehr Infos finden Sie hier:

Maximale Steuervorteile der Denkmal-AfA

Steuerliche Vorteile beim Kauf einer Denkmalimmobilie für Kapitalanleger

  • Sonderabschreibung nach §7i EStG (Kapitalanleger) bzw. §10f EStG (Eigennutzer)
  • Möglicher KfW-Tilgungszuschuss bei Erreichen eines Effizienzhaus-Denkmal Standards (abhängig vom energetischen Nachweis, Antrag vor Baubeginn nötig)

Noch mehr Infos finden Sie hier:

Maximale Steuervorteile der Denkmal-AfA

Die Geschichte des denkmalgeschützten Ensembles

Die Historie der Bahnhofstraße 15 geht zurück bis in die Gründerzeit, in der die Villa entstanden ist. Diese wurde von Philipp Friedrich Will als Landwirt erbaut und später von Lorenz Maas, einem Kunstmaler der Kronberger Malerkolonie, bewohnt (Quelle: Heimatarchiv Walluf). Über mehr als 100 Jahre hinweg entwickelte sich das Anwesen zu einem Ort der Weinwirtschaft, zuletzt geprägt von der Wein- und Sektkellerei Reuter & Sturm, die hier in traditioneller Flaschengärung Sekt reifen ließ.

Heute steht das Ensemble als Denkmalimmobilie für über 150 Jahre Wallufer Geschichte. Ein Ort, an dem sich die Spuren industrieller Tradition und bürgerlicher Wohnkultur bis heute erhalten haben.

Zeitleiste des Anwesens

  • 1868–1870: Errichtung der Villa durch das Ehepaar Philipp Friedrich Will, und seiner Frau Anna Maria Will. (Landwirte)
  • 1874–1876: Bewohnung des Hauses durch Lorenz Maas, Kunstmaler und Mitglied der bekannten Kronberger Malerkolonie
  • 1886: Erwerb des Hauses durch Hermann Augustin
  • 1905: Erwerb des Grundstücks durch Franz und Karl Waldeck, Weinhändler aus Bingen am Rhein
  • ab 1907: Sitz der Weinhandlung Jacob Philipp Waldeck & Söhne
  • 1923: Umfangreiche Erweiterung des Weinkellers. Beginn der Errichtung eines großen Betriebsgebäudes
  • 1929: Weltwirtschaftskrise – Erwerb des Anwesens aus der Konkursmasse der Familie Waldeck durch Herrn August Eckes
  • 1930: Fertigstellung des Büro- und Fabrikgebäudes. Beginn der gewerblichen Nutzung
  • 1932–1975: Sitz der Fruchtweinkellerei August Eckes; Bau des Mehrfamilienhauses (1970)
  • 1982–2026: Sitz der Wein- und Sektkellerei Reuter & Sturm

Die Geschichte des denkmalgeschützten Ensembles

Die Historie der Bahnhofstraße 15 geht zurück bis in die Gründerzeit, in der die Villa entstanden ist. Diese wurde von Philipp Friedrich Will als Landwirt erbaut und später von Lorenz Maas, einem Kunstmaler der Kronberger Malerkolonie, bewohnt (Quelle: Heimatarchiv Walluf). Über mehr als 100 Jahre hinweg entwickelte sich das Anwesen zu einem Ort der Weinwirtschaft, zuletzt geprägt von der Wein- und Sektkellerei Reuter & Sturm, die hier in traditioneller Flaschengärung Sekt reifen ließ.

Heute steht das Ensemble als Denkmalimmobilie für über 150 Jahre Wallufer Geschichte. Ein Ort, an dem sich die Spuren industrieller Tradition und bürgerlicher Wohnkultur bis heute erhalten haben.

Zeitleiste des Anwesens

  • 1868–1870: Errichtung der Villa durch das Ehepaar Philipp Friedrich Will, und seiner Frau Anna Maria Will. (Landwirte)
  • 1874–1876: Bewohnung des Hauses durch Lorenz Maas, Kunstmaler und Mitglied der bekannten Kronberger Malerkolonie
  • 1886: Erwerb des Hauses durch Hermann Augustin
  • 1905: Erwerb des Grundstücks durch Franz und Karl Waldeck, Weinhändler aus Bingen am Rhein
  • ab 1907: Sitz der Weinhandlung Jacob Philipp Waldeck & Söhne
  • 1923: Umfangreiche Erweiterung des Weinkellers. Beginn der Errichtung eines großen Betriebsgebäudes
  • 1929: Weltwirtschaftskrise – Erwerb des Anwesens aus der Konkursmasse der Familie Waldeck durch Herrn August Eckes
  • 1930: Fertigstellung des Büro- und Fabrikgebäudes. Beginn der gewerblichen Nutzung
  • 1932–1975: Sitz der Fruchtweinkellerei August Eckes; Bau des Mehrfamilienhauses (1970)
  • 1982–2026: Sitz der Wein- und Sektkellerei Reuter & Sturm

Attraktiver Standort für Kapitalanleger

Walluf bietet Kapitalanlegern stabile Rahmenbedingungen und ein nachhaltiges Wertsteigerungspotenzial. Die Nachfrage nach Wohnraum im Rheingau ist konstant hoch, während das Angebot durch Denkmalschutz und begrenzte Neubauflächen limitiert bleibt. Die Region zählt zudem zu den am besten erhaltenen Kulturlandschaften im Rhein-Main-Gebiet: Da sie im Zweiten Weltkrieg vergleichsweise wenig zerstört wurde, ist hier ein außergewöhnlich dichter Bestand an denkmalgeschützten Gebäuden erhalten geblieben.

Denkmalimmobilien im Rhein-Main kaufen

Anbindung ins Rhein-Main-Gebiet

Die Infrastruktur ist hervorragend: Walluf liegt rund 15 km westlich von Wiesbaden und etwa 50 km von Frankfurt am Main entfernt. Direkt angebunden über die B42 sowie über die Autobahn-Routen A66/A60. Im ÖPNV ist Walluf über die Rhein-Main-Bahn ans Nahverkehrsnetz angebunden.

Solides Preisniveau und Potenzial für Wertsteigerung

Für Kapitalanleger bietet Walluf ein attraktives Mietumfeld: Aktuelle Marktdaten weisen für Wohnungen in Walluf eine durchschnittliche Nettokaltmiete von rund 12–14 €/m² aus. Der Standort profitiert zudem von der Nähe zu Wiesbaden und Frankfurt, einer guten regionalen Verkehrsanbindung, hoher Lebensqualität sowie der touristischen und weinbaulichen Prägung des Rheingaus.

Inmitten von kulturellem und urbanem Leben

Eingebettet in die Weinberge und in unmittelbarer Nähe zum Rhein, überzeugt Walluf durch seine einzigartige Verbindung von Natur, Weinbautradition und guter Anbindung. Ein lebendiges Vereinsleben und ein ausgeprägtes Miteinander prägen zudem die besondere Gemeinschaft vor Ort.

Walluf im Rheingau

Am östlichen Rand des Rheingaus, dort wo der Wallufbach in den Rhein mündet, liegt die Gemeinde Walluf. Rund 5.700 Menschen leben hier auf knapp 6,7 Quadratkilometern, verteilt auf die beiden Ortsteile Niederwalluf direkt am Fluss und Oberwalluf im Tal. Weil die älteste Weinbaugemeinde der Region unmittelbar an den Wiesbadener Stadtteil Schierstein grenzt, wird sie auch als „Pforte des Rheingaus“ bezeichnet.

Walluf im Rheingau

Am östlichen Rand des Rheingaus, dort wo der Wallufbach in den Rhein mündet, liegt die Gemeinde Walluf. Rund 5.700 Menschen leben hier auf knapp 6,7 Quadratkilometern, verteilt auf die beiden Ortsteile Niederwalluf direkt am Fluss und Oberwalluf im Tal. Weil die älteste Weinbaugemeinde der Region unmittelbar an den Wiesbadener Stadtteil Schierstein grenzt, wird sie auch als „Pforte des Rheingaus“ bezeichnet.

Die Umgebung von CUVÉE15

Walluf liegt an der Rheingauer Riesling-Route; entlang der Uferpromenade reihen sich Gutsschänken, Straußwirtschaften und ein kleiner Segelhafen. Im Juli verwandelt das Weinfest „WallUFER Wein am Rhein“ die Rheinwiese für drei Tage in einen offenen Weingarten.

Auch diverse Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Einrichtungen und eine Apotheke sind nur wenige Minuten entfernt. Familien profitieren von drei Kindertagesstätten, einer Grundschule und Freizeitangeboten im direkten Umfeld. So entsteht ein Umfeld, das ruhiges Wohnen mit guter urbaner Anbindung und einem starken Gemeinschaftsgefühl verbindet. Ideal für Berufspendler, Familien und Kapitalanleger gleichermaßen.

Die Umgebung von CUVÉE15

Walluf liegt an der Rheingauer Riesling-Route; entlang der Uferpromenade reihen sich Gutsschänken, Straußwirtschaften und ein kleiner Segelhafen. Im Juli verwandelt das Weinfest „WallUFER Wein am Rhein“ die Rheinwiese für drei Tage in einen offenen Weingarten.

Auch diverse Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Einrichtungen und eine Apotheke sind nur wenige Minuten entfernt. Familien profitieren von drei Kindertagesstätten, einer Grundschule und Freizeitangeboten im direkten Umfeld. So entsteht ein Umfeld, das ruhiges Wohnen mit guter urbaner Anbindung und einem starken Gemeinschaftsgefühl verbindet. Ideal für Berufspendler, Familien und Kapitalanleger gleichermaßen.

Nachhaltigkeit und Denkmalschutz

Graue Energie“ weiter nutzen

Ein wesentlicher Beitrag zur Nachhaltigkeit liegt zunächst im Erhalt der vorhandenen Substanz. Denn jedes Gebäude enthält bereits eine erhebliche Menge an sogenannter „grauer Energie“: Energie, die für die Gewinnung und Herstellung von Baustoffen, deren Transport und Verarbeitung sowie für die Errichtung des Gebäudes aufgewendet wurde. Ein Abriss würde diese bereits investierte Energie verlieren und zugleich den Aufwand für Entsorgung und Neuerrichtung erfordern. Die Weiternutzung von Bestandsgebäuden trägt deshalb dazu bei, zusätzlichen Baustoffverbrauch und die damit verbundene graue Energie eines Ersatzneubaus zu vermeiden (Umweltbundesamt 2024).

Erhalt statt Neubau

Ein wesentlicher Effekt im Sinne der Ressourcenschonung:
So fallen bauwerksbezogene CO₂-Emissionen gegenüber vergleichbaren Neubauten deutlich niedriger aus (DGNB 2025). Bestand zu erhalten ist damit nicht nur eine Entscheidung für die Baukultur, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Der Schutz der Architektur bildet dabei den Rahmen für die energetische Erneuerung.

Lebensdauer verlängern

Wo eine Außendämmung die geschützte Fassade beeinträchtigen würde, kommen alternative, auf die historische Bausubstanz abgestimmte Dämmkonzepte zum Einsatz. So trägt die energetische und fachgerechte Sanierung dazu bei, den Charakter der historischen Gebäude zu bewahren und sie zugleich nachhaltig nutzbar zu machen. (Umweltbundesamt 2024).

Wohnraum statt Leerstand

Aus Leerstand von Flächen wird sowohl in der ehemaligen Fabrik, der Remise als auch in der zuletzt gewerblich genutzten Villa wertvoller Wohnraum.

Nachhaltigkeit und Denkmalschutz

Graue Energie“ weiter nutzen

Ein wesentlicher Beitrag zur Nachhaltigkeit liegt zunächst im Erhalt der vorhandenen Substanz. Denn jedes Gebäude enthält bereits eine erhebliche Menge an sogenannter „grauer Energie“: Energie, die für die Gewinnung und Herstellung von Baustoffen, deren Transport und Verarbeitung sowie für die Errichtung des Gebäudes aufgewendet wurde. Ein Abriss würde diese bereits investierte Energie verlieren und zugleich den Aufwand für Entsorgung und Neuerrichtung erfordern. Die Weiternutzung von Bestandsgebäuden trägt deshalb dazu bei, zusätzlichen Baustoffverbrauch und die damit verbundene graue Energie eines Ersatzneubaus zu vermeiden (Umweltbundesamt 2024).

Erhalt statt Neubau

Ein wesentlicher Effekt im Sinne der Ressourcenschonung:
So fallen bauwerksbezogene CO₂-Emissionen gegenüber vergleichbaren Neubauten deutlich niedriger aus (DGNB 2025). Bestand zu erhalten ist damit nicht nur eine Entscheidung für die Baukultur, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Der Schutz der Architektur bildet dabei den Rahmen für die energetische Erneuerung.

Lebensdauer verlängern

Wo eine Außendämmung die geschützte Fassade beeinträchtigen würde, kommen alternative, auf die historische Bausubstanz abgestimmte Dämmkonzepte zum Einsatz. So trägt die energetische und fachgerechte Sanierung dazu bei, den Charakter der historischen Gebäude zu bewahren und sie zugleich nachhaltig nutzbar zu machen. (Umweltbundesamt 2024).

Wohnraum statt Leerstand

Aus Leerstand von Flächen wird sowohl in der ehemaligen Fabrik, der Remise als auch in der zuletzt gewerblich genutzten Villa wertvoller Wohnraum.

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